Die Orestie und Der gefesselte Prometheus
Demnächst Die Übersetzung dieses Werkes ist in Vorbereitung und erscheint demnächst in der Bibliothek.
Einleitung
Die Orestie, 458 v. Chr. uraufgeführt, ist die einzige vollständig erhaltene griechische Tragödientrilogie. Im Agamemnon wird der König, der siegreich aus Troja heimkehrt, von seiner Gattin Klytaimnestra ermordet; in den Choephoren rächt ihr Sohn Orest den Vater, indem er die Mutter tötet; in den Eumeniden kommt Orest, von den Erinyen verfolgt, nach Athen zum Gericht, und die Göttin Athene stiftet einen Gerichtshof, der die Blutrache durch das Urteil ersetzt. Der Band enthält auch den Gefesselten Prometheus, in dem der Titan, der den Menschen das Feuer brachte, von Zeus an einen Felsen im Kaukasus geschmiedet wird und sich nicht beugt.