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Sun Zhu

Dreihundert Tang-Gedichte

1763 · Aus dem klassischen Chinesischen

LiteraturAufklärung

Demnächst Die Übersetzung dieses Werkes ist in Vorbereitung und erscheint demnächst in der Bibliothek.

Einleitung

Die Tang-Zeit war das goldene Zeitalter der chinesischen Dichtung, und Dreihundert Tang-Gedichte ist ihre berühmteste und meistgelesene Anthologie: etwa dreihundertzehn Gedichte von siebenundsiebzig Dichtern, nach Formen geordnet, Verse alten Stils, Regelgedichte, Vierzeiler und Balladen. Darin stehen Li Bais Mondlicht vor dem Bett, wie Reif auf dem Boden; Du Fus „Das Reich ist zerbrochen, doch Berge und Flüsse bleiben“; Wang Weis leerer Berg nach frischem Regen; Meng Haorans Frühlingsschlaf, der den Morgen nicht bemerkt, und überall Vogelgesang; Bai Juyis „Lied vom ewigen Leid“ und „Lied der Pipa“; und Li Shangyins Seidenraupe, die spinnt, bis sie stirbt. Es gehört zu jeder chinesischen Kindheit und ist die beste Einführung in die chinesische Dichtung.