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Herman Melville

Moby-Dick

1851 · Aus dem Englischen

Literatur19. Jahrhundert

Demnächst Die Übersetzung dieses Werkes ist in Vorbereitung und erscheint demnächst in der Bibliothek.

Einleitung

„Nennt mich Ismael.“ Wann immer ihn die Schwermut packt, muss der junge Ismael zur See. Er schließt Freundschaft mit Queequeg, einem tätowierten Harpunier aus der Südsee, und beide heuern auf dem Walfänger Pequod an. Ihr Kapitän Ahab hat ein Bein an einen riesigen weißen Pottwal namens Moby Dick verloren, trägt ein Bein aus Walknochen und brennt nach Rache. Auf hoher See nagelt er eine goldene Dublone an den Mast und verkündet, wer den weißen Wal als Erster sichte, solle sie haben. Die Pequod jagt den Wal über den Atlantik und den Indischen Ozean bis in den Pazifik, und nach einem letzten dreitägigen Kampf gehen Schiff und Mannschaft unter; nur Ismael überlebt. Die Erzählung ist durchwoben von reichem Wissen über Wale, Walfang und Seefahrt und von philosophischen und theologischen Betrachtungen. Zu Melvilles Lebzeiten kühl aufgenommen, gilt sie heute als einer der größten amerikanischen Romane. Das Werk wird in mehreren Bänden übersetzt.